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Präventionskonzept

Präventionskonzept

 

Das Präventionskonzept "stark.stärker.WIR." hat zum Ziel, Schule als Raum, in dem die Würde und Gesundheit jedes Einzelnen geachtet werden, zu begreifen. Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte sollen sich sicher fühlen. Ihre Fähigkeiten im Umgang mit Konflikten werden gestärkt.
Präventionsarbeit ist uns wichtig, weil wir die Schulgemeinschaft stärken und das Miteinander an unserer Schule fördern wollen. Dies spiegelt sich auch in unserer Schulcharta wider. Deshalb ist uns die Zusammenarbeit mit Schülern, Eltern und Lehrern wichtig. Alle sollen sich mit unserer Schule identifizieren und sich für sie verantwortlich fühlen.

 

Präventionsschwerpunkte

Die Präventionsschwerpunkte bauen aufeinander auf. In der Unterstufe liegt der Fokus auf dem sozialen Lernen mit dem Programm „PROPP“. Ergänzt wird dies in Klasse 7 mit dem Suchtpräventionsprogramm „PIT – Prävention im Team“. Dadurch werden die Schüler und Schülerinnen dazu befähigt, selbst Verantwortung zu übernehmen und ihren Beitrag als Streitschlichter oder Schülermentoren bei „Schüler helfen Schülern“ zu leisten.

 

Ein Beispiel für Präventionsarbeit:

In Klasse 7 führen wir das Suchtpräventionsprogramm „PIT“ durch. Die PIT Konzeption wurde von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Pädagogischen Landesinstituts (PL) und des Landeskriminalamtes für Rheinland-Pfalz in Anlehnung an Materialien aus Schleswig-Holstein erarbeitet und mit Beginn des Schuljahres 1999/2000 an weiterführenden Schulen eingeführt.
PIT ist als Bestandteil eines Gesamtpräventionskonzeptes zur Primärprävention entwickelt worden und baut idealerweise auf dem Programm zur Primärprävention (Propp) auf. Genau wie bei Propp wird die Persönlichkeit gestärkt und die Entwicklung sozialer Kompetenzen durch zahlreiche Übungen angeregt.
Neben diesen allgemeinen Fähigkeiten, die den Schülerinnen und Schülern durch den/die Klassenlehrer/innen oder Schulsozialarbeiter/innen vermittelt werden, bietet PIT zusätzlich das Angebot zur Auseinandersetzung mit Gewalt-, Sucht- oder Fremdenfeindlichkeitsverhalten. Zu diesen Themen kommen die polizeilichen Teampartner und Teampartnerinnen mit in den Unterricht, um ihr polizeiliches Fachwissen einzubringen sowie vertiefend mit den Schülerinnen und Schülern zu arbeiten.

 

Ziele des Programms

  • Stärkung des Normenbewusstseins von Jugendlichen
  • Erprobung, Erfahrung und Aneignung sozialer Kompetenzen
  • Verbesserung des sozialen Klimas und der sozialen Courage in der Klasse
  • Wecken der Verantwortung für gefährdete Mitschülerinnen und Mitschüler

 

Vernetzung

Je nach Bedarf greifen wir auf ein schulnahes Netzwerk zurück. Es bestehen Kontakte zu den Jugendsachbearbeitern der Polizei, der städtischen Jugendarbeit und der Jugendsuchtberatungsstelle. Darüber hinaus entwickeln wir gemeinsam mit der Schulpsychologischen Beratungsstelle ein Schutzkonzept gegen Sexuelle Gewalt.

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