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Schulnachrichten

Juniorwahl zur Europawahl

Traditionell in der Vorwoche der eigentlichen Wahl waren 273 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 9 bis 11 dazu aufgerufen, ihre Stimme abzugeben.

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Wahlsimulation an der Realschule plus und FOS Birkenfeld

Traditionell in der Vorwoche der eigentlichen Wahl waren 273 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 9 bis 11 dazu aufgerufen, ihre Stimme abzugeben.
„Bei der Juniorwahl geht es um das Üben und Erleben demokratischer Prozesse“, führt Projektkoordinator Jochen Greif an. In den Vorwochen stand das Thema „Mitbestimmung und Partizipation durch Wahlen“ auf dem Stundenplan. Dabei setzten sich die angehenden Jungwähler nicht nur theoretisch mit gesellschaftlichen Sachverhalten auseinander, sondern waren aufgefordert, sich aktiv in den politischen Entscheidungsprozess einzubringen.
Als Wahlhelferinnen und Wahlhelfer legten sie Verzeichnisse an, zählten Stimmen aus und übernahmen Verantwortung bei der Durchführung der Wahl. 
So resümierten Lukas Neu, Ilias Geist und Ehab Abdel Hamid, Mitglieder des Wahlvorstandes: „Uns ist klar geworden, dass Demokratie nichts Selbstverständliches ist, sondern immer wieder aufs Neue eingefordert und bewusst gemacht werden muss.
Bereits seit der Bundestagswahl 2013 beteiligt sich die Realschule plus und FOS an der Juniorwahl und hat die Simulation fest in ihrem Projektangebot etabliert. 
Die Juniorwahl wird als „best-practice-Projekt“ zur politischen Bildung bundesweit zu Landtags- Bundestags- und Europawahlen durchgeführt. Seither haben sich schon mehr als 3 Millionen Jugendliche beteiligt, wodurch die Juniorwahl zu den größten Schulprojekten Deutschlands zählt.
Das Gesamtergebnis lässt sich unter http://www.juniorwahl.de seit Sonntag, 26.05.2019 nachlesen.

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