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Schwerpunktschule

Schwerpunktschule

 

Richtlinien zur Umsetzung der Schwerpunktschule an der RS+ Birkenfeld:

 

Die Klassenkonferenz einer Schwerpunktklasse thematisiert zeitnah nach Schuljahresbeginn  den Integrationsschüler. Dort wird festgelegt, in welchen Fächern der Schüler eine besondere Förderung braucht, in welchen Fächern er am Regelunterricht mit Differenzierung teilnimmt und in welchen Fächern er möglicherweise "normal" ohne Förderung (höchstens 3) teilnimmt.
Für die Fächer mit Förderbedarf wird gemeinsam durch Regelschullehrer und Förderlehrer ein Förderplan erstellt. Die Benotung und die Klassenarbeiten erfolgen nach den Förderschulrichtlinien.

Im Regelunterricht mit Differenzierung wird der Unterrichtsstoff individuell reduziert. Die Klassenarbeiten und die Benotung erfolgen differenziert.

Im "normalen" Regelunterricht ohne Förderung: Normale Teilnahme, normale Klassenarbeiten. Verweis im Zeugnis auf normale Teilnahme und Benotung.

Fächer, die an unserer Schule gegeben werden, aber nicht zum Fächerkanon der Förderschule gehören, können in Absprache mit den Eltern freiwillig besucht werden. Es erfolgt keine Benotung, sie werden als freiwillige AG im Zeugnis vermerkt.

Das Zeugnisformular der Integrationskinder entspricht der Vorlage des Landes RLP und hat den Kopf der RS+ Birkenfeld.

Die Schüler steigen immer unabhängig ihrer Leistungen in der Klassengemeinschaft ins nächste Schuljahr auf.

Am Ende der 9. Klasse erhalten diese Schüler nach der Richtlinie der entsprechenden Förderschule ein Abschluss- bzw. Abgangszeugnis. Schulzeitverlängerung ist möglich. Bei entsprechenden Leistungen kann der Übergang in ein freiwilliges 10. Schuljahr erfolgen.

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